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Wenn Ihr Hund älter wird, ändert sich vieles – sowohl körperlich als auch geistig. Ein alter Hund hat andere Bedürfnisse als ein junger Hund, und als Besitzer wollen Sie natürlich das Beste für Ihren treuen Freund. Aber woher wissen Sie eigentlich, wann ein Hund alt ist? Was sind typische Anzeichen des Alterns bei Hunden? Und vor allem: Wie erkennen Sie, wenn Ihr Hund nicht mehr so leistungsfähig ist oder vielleicht sogar eingeschläfert werden sollte?
In diesem Blog erklären wir alles über den alten Hund: von Symptomen und Verhalten bis hin zu Ernährung, Pflege und Unterstützung.
Im Durchschnitt bezeichnen wir einen Hund ab einem Alter von 7 Jahren als „Senior“, aber das hängt von der Rasse und der Größe ab. Kleine Hunde werden in der Regel älter als große Hunde. So ist ein Chihuahua mit 8 Jahren noch relativ jung, während eine Deutsche Dogge mit 8 Jahren bereits ein echter Senior ist.
Achten Sie auf Änderungen wie z.B.:
Wenn Ihr Hund älter wird, können Sie bestimmte körperliche und geistige Anzeichen feststellen. Hier sind die häufigsten Symptome und was sie bedeuten könnten:
Das ist keine einfache Frage, aber eine, die manchmal dazugehört, wenn Ihr Hund älter wird. Achten Sie vor allem darauf, wie er sich fühlt und ob er die Dinge, die er gerne tut, noch genießen kann.
Frisst und trinkt Ihr Hund noch?
Geht er noch gerne spazieren?
Haben Sie starke Schmerzen oder Unwohlsein?
Kann er sich noch normal bewegen?
Ist er oft ängstlich, unruhig oder zurückgezogen?
Wenn Sie mehrmals mit „Nein“ antworten müssen, ist es vielleicht an der Zeit, mit Ihrem Tierarzt über die Einschläferung Ihres alten Hundes zu sprechen. Wir verstehen, wie schwer das ist. Nehmen Sie sich Zeit und vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl.
Ein alter Hund kann an verschiedenen Altersbeschwerden leiden:
Osteoarthritis: Steife Bewegungen, Schwierigkeiten beim Aufstehen
Nierenprobleme: starker Alkoholkonsum, verminderter Appetit
Herzprobleme: starkes Hecheln, leichte Müdigkeit, dicker Bauch
Demenz (CDS): Desorientierung, Unruhe, Keuchen in der Nacht
Epilepsie: Krampfanfälle, Schocks, Ohnmacht
Zahnprobleme: Mundgeruch, Unlust zu essen, blutendes oder entzündetes Zahnfleisch
Wie Menschen brauchen auch ältere Hunde unterschiedliche Pflege. Lesen Sie hier weitere Tipps, wie Sie Ihren älteren Hund fit halten können. Überlegen Sie weiter:
Für ältere Hunde ist es besonders wichtig, ihren Körper richtig zu unterstützen. Mit zunehmendem Alter können sich die Gelenke steifer anfühlen und Bewegung kann weniger natürlich sein. Unsere Nahrungsergänzungsmittel sind daher speziell für (ältere) Hunde formuliert und enthalten natürliche Inhaltsstoffe, die ihren veränderten Bedürfnissen entsprechen.
So geht’s Jointpower Gelenke, Bänder und Sehnen, und trägt Zahnpflege einen Beitrag zu gesunden Zähnen, starkem Zahnfleisch und frischem Atem. Sie möchten Ihren Hund umfassend unterstützen? Dann wählen Sie den Senior Combi Deal: eine leistungsstarke Kombination aus Teufelskralle und Glucosamin MSM. Diese beiden Produkte wirken zusammen, um den Bewegungsapparat geschmeidig zu halten und die Abnutzung der Knorpel zu bekämpfen.
Sie verwenden bereits Nahrungsergänzungsmittel, sind sich aber nicht sicher, ob diese noch den Bedürfnissen Ihres älteren Hundes entsprechen? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Produktpalette oder kontaktieren Sie uns. Wir denken gerne mit Ihnen mit!
Ein alter Hund ist oft noch süßer und loyaler als zuvor. Er verdient alle Ruhe, Liebe und Pflege der Welt. Achten Sie genau auf Veränderungen, bleiben Sie mit Ihrem Tierarzt in Kontakt und holen Sie rechtzeitig Hilfe.
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